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arriere mit Lehre:
Dieser Slogan kommt nicht von ungefähr. Über 50 %
der österreichischen Gewerbetreibenden |
haben ihre Laufbahn als Lehrling begonnen.
Darüber hinaus bekleiden in vielen großen und kleinen Unternehmen
ehemalige Lehrlinge Führungs-positionen bis auf hinauf zum Geschäftsführer.
Viele Unternehmen sehen auch heute darauf, ihren jungen Fachkräften
durch gezielte Förderung und Weiterbildung den innterbetrieblichen
Aufstieg zu ermöglichen.
Natürlich erfolgt dieses Engagement nicht
ganz uneigennützig, will man doch die eigenen Fachkräfte
so gut es geht ans Unternehmen binden. Denn eines zeigt sich immer
wieder: Mitarbeiter, die im eigenen Betrieb ausgebildet wurden,
kennen diesen Betrieb nicht nur in- und auswendig, sie entwickeln
auch häufig ein größeres Zugehörigkeitsgefühl
zum Unternehmen und damit nicht selten überdurchschnittliche
Einsatzbereitschaft.
Der erste Schritt im Übergang von der Lehrzeit
zur weiteren Karriere ist die Lehrabschlussprüfung. Sie ist
der Prüfstein dafür, ob die Lehrlinge die fachliche Qualifikation
und die persönliche Reife zum Fach-
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arbeiter haben. Auch hier unterstützen die Lehrbetriebe ihre
jungen Fachkräftein vorbildlicher Weise.
Die Fit for Future Einsendungen haben gezeigt, dass den
Lehrbetrieben der gute Abschluss derLehrzeit und die Möglichkeiten
zur Weiterentwicklung der jungen Fachkräfte ebenso ein Anliegen
ist, wie wenn möglich das Halten der Lehrabsolventen
im eigenen Unternehmen. Und die Einsendungen verdeutlichen das hohe
Bewusstsein der Teilnehmer, dass der Verbleib der Fachkräfte
im Unternehmen wesentlich mit den Möglichkeiten zusammenhängt,
die den jungen Menschen nach dem Lehrabschluss geboten werden. Dass
gleich drei steirische Unternehmen und Institutionen in den Best-Practice-Beispielen
zeigen können, dass sie diese Herausforderungen höchst
engagiert annehmen, freut mich als steirischer Kammerpräsident
besonders.
Freuen Sie sich auf den folgenden Überblick und die Beispiele
und lassen Sie sich überzeugen, dass Karriere mit Lehre
auch in Zukunft gelebte Realität bleibt.
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